Testosteron macht nicht aggressiv, sondern sozialDas werden Feministinen nicht gerne hören...
Menschen mit einem künstlich erhöhten Testosteronspiegel verhandeln fairer als Personen, die einen normalen Spiegel des Hormons im Blut haben. Zur dieser Erkenntnis kamen britische und Schweizer Wissenschaftler, als sie die Fairness von Probanden untersuchten, die unter Einfluss des Geschlechtshormons standen. Das Ergebnis widerspricht der allgemeinen Annahme, dass Testosteron aggressiv und unsozial mache. Auch die Probanden waren von dem Volksglauben beeinflusst, so dass sie ungerechter handelten, wenn sie glaubten, dass sie das Männlichkeitshormon und kein Placebo erhalten hatten. Die Wissenschaftler um Christoph Eisenegger von der Universität Zürich glauben, dass das Testosteron im Zusammenhang mit dem sozialen Umfeld zu Fairness führt.
Datenzugang für Nutzer:innen und Forschung: „Wir haben das Recht auf
unserer Seite“
-
[image: 2 Vortragende und 1 Moderierender stehen vor einer großen
Beamer-Leinwand]Wegmann und Seiling während der Q&A zu ihrem Vortrag – Screenshot:
media....
vor 4 Stunden

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen